Der Entwurf für diesen Beitrag liegt schon seit Monaten in meinem Dashboard, ist aber irgendwie in Vergessenheit geraten – bis ich ihn eben beim virtuellen Aufräumen wiederentdeckt habe. Schöne Desktophintergründe sammele ich in einem eigenen Ordner, denn ich finde es erfrischend meinem Computer dann und wann einen neuen Anstrich zu verpassen. Dabei verwende ich selten eigene Fotos, sondern lieber Grafiken, Illustrationen oder Modefotografie.
Auf diesen Seiten werde ich regelmäßig fündig:
Ruche ist ein wunderbarer Onlineshop, der mich von der Aufmachung her ein wenig an Anthropologie erinnert. Hier gibt es regelmäßig neue Wallpaper zum kostenlosen Download. Mittlerweile ist daraus eine stattliche Sammlung von Hintergrundbildern entstanden.
Das australische Frankie Magazine bietet ebenfalls eine Reihe von Desktophintergründen an und orientiert sich bei den Motiven oft am ursprünglichen Sinn des Wortes “Wallpaper”: Die verspielten Illustrationen muten oft wie eine Tapete an und können hier heruntergeladen werden.
Geninne kann wunderbar zeichnen und zeigt ihre kreativen Entwürfe auf ihrem Blog. Ihre Inspiration ist die Natur, was sich auch in ihren Werken wiederspiegelt. Netterweise stellt sie jeden Monat einen neuen Desktophintergrund inklusive Kalender zum Download bereit. Das Wallpaper für Januar findet ihr hier.
Mein aktuelles Wallpaper ist übrigens dieses. Womit schmückt ihr euren Desktop?
Das wurde aber auch Zeit! Endlich habe ich ein neues, funktionstüchtiges Notebook. Es ist tatsächlich das MacBook Pro (13 Zoll) geworden (danke für eure Erfahrungsberichte!) – ein wenig muss ich mich also noch umgewöhnen, aber das fällt bei dem Betriebssystem wirklich nicht allzu schwer.
Nun suche ich fleißig nach nützlichen Apps. Wer mir also insbesondere ein gutes Bildbearbeitungsprogramm (außer Photoshop) empfehlen kann oder einfach seine Lieblingsapps teilen möchte, kann dies in den Kommentaren sehr gerne tun.
In Frauenmagazinen werden einem meiner Lieblingsresorts meistens leider nur zwei bis drei Seiten eingeräumt: Das Thema Wohnen wird, abgesehen von wenigen Specials im Jahr, eher nebensächlich behandelt. Dabei finde ich gerade die sogenannten Homestories ganz wunderbar und schaue mir die Einblicke in fremde Wohnungen auch Wochen später noch gerne an. Daher habe ich mich besonders gefreut, dass am Mittwoch ein neues Magazin an den Start gegangen ist. COUCH rührt einen bunten Lifestyle-Cocktail an, der genau meinem Geschmack entspricht. Die Ingredienzien: Eine ordentliche Dosis Wohnen, ein Schuss Mode und eine Prise Beauty.
Um diese schöne Mischung vorzustellen, hätte es wohl keine bessere Location geben können als das 25hours Hotel HafenCity in Hamburg. Das Designhotel diente nicht nur als Kulisse für das Covershooting sowie die Modeproduktion im Heft, sondern liefert mit seiner gemütlichen und detailverliebten Seemannsheim-Atmosphäre auch viele neue Gestaltungsideen, die man sofort in seinen eigenen vier Wänden umsetzen möchte. Der maritime Bezug passt ja irgendwie auch zum Verlag Gruner + Jahr, dessen Bürogebäude im Schiffsstil daherkommt.
Hinter dem knalligen Titel der ersten COUCH verbergen sich 228 Seiten, prall gefüllt mit zahlreichen Homestories (yay!), kreativen DIY-Ideen und Tipps von Experten. Dazu komme Mode- und Beautygeschichten wie das Jeansspecial und ein Interview mit einer Schmuckdesignerin.
Was mir besonders gut gefällt: Zu jedem vorgestellten Produkt liefert das Heft direkt die Info zum entsprechenden Onlineshop mit. So muss man nicht erst im Herstellernachweis suchen oder im Internet recherchieren, sondern kann sich das gewünschte Teil ohne viel Tamtam nach Hause bestellen. Außerdem toll: Die Homestories werden durch die Angabe einer Farbwelt ergänzt. Finde ich sehr praktisch, denn so bekommt man direkt einen Eindruck, welche Farben schön miteinander harmonieren können.
Das Heft wurde von einem kleinen Team innerhalb der Schöner Wohnen-Redaktion rund um Chefredakteur Stephan Schäfer entwickelt – die Macher kennen sich mit dem Thema Wohnen also bestens aus. Redaktionsleiterin Daniela Kamps und die Mitarbeiter an dieser Ausgabe gewähren in diesem schönen “Behind the Scenes”-Video noch einmal einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, wie die erste COUCH entstanden ist.
Was mir in der ersten Ausgabe ein wenig fehlt sind längere Berichte, denn die Geschichten werden in der COUCH recht schnell erzählt. In den Gesprächen mit anderen Bloggerinnen und Bloggern sowie dem Redaktionsteam sind noch viele interessante Ideen entstanden – nicht nur deshalb glaube ich, dass aus dem COUCH-Konzept wirklich einiges herauszuholen ist.
Der “Wohnprinz” Bastian (Viele Grüße zurück!), ich und Sabine von Wohnbedarf
Interessant finde ich den Ansatz, den Verlagsleiter Matthias Frei beschreibt: „Wir testen mit der Januar-Ausgabe einen ganz neuen Markt. Dabei ist COUCH mittel- und langfristig als multimediale Marke angelegt. Mit der Testausgabe geht zunächst auch die Seite www.couch-mag.de online, die sich – inklusive der Einbindung von Blogger-Beiträgen und Social-Media-Aktivitäten – im Laufe der Zeit zur Interaktionsplattform entwickeln soll.”
Wir dürfen also gespannt sein, was da noch kommt! Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es nicht bei dieser einen Ausgabe bliebe und die COUCH ab Herbst monatlich erscheint.
Fotos: Sabrina Kauschke, Klaus Knuffmann (2); Heftstrecken: PR
Einige von euch haben sie bestimmt schon beim Zeitschriftenhändler eures Vertrauens entdeckt: Die erste Ausgabe des neuen Magazins “COUCH”, das sich an junge Frauen richtet, ist seit heute erhältlich. Wie der Titel schon vermuten lässt, werden nicht nur Themen aus den Bereichen Mode und Beauty behandelt, sondern vor allem auch Tipps & Tricks sowie eine Menge Inspiration zum Thema Wohnen geboten. Das Ganze kommt mit einem frischen, nicht zu verspielten Layout im handlichen Pocket-Format daher. Gestern wurde die “COUCH” im Hamburger 25hours-Hotel HafenCity einer Auswahl an Bloggerinnen und Bloggern vorgestellt. Ich durfte dabei sein und berichte später ausführlicher über das wirklich gelungene Event.
Nun muss ich aber erstmal meine gemütliche Koje hier im Hotel räumen und die Rückreise in die Heimat antreten. In der Zwischenzeit könnt ihr euch ja schonmal den Onlineauftritt der COUCH anschauen oder dem Team auf Twitter und Facebook folgen. Oder noch besser: Ihr schmökert direkt in die erste Ausgabe hinein!
Meine Twitterfollower habe ich schon ausgequetscht und auch auf Facebook habe ich die Frage bereits gestellt: Soll ich mir ein MacBook Pro zulegen oder nicht? Klar, dass ich die Entscheidung im Endeffekt selbst treffe, aber die Meinungen und Tipps von Besitzern (oder auch überzeugten “Gegnern”) des Notebooks finde ich sehr hilfreich.
Irgendwie scheue ich mich schon davor diese Investition zu tätigen, denn es ist nicht zu leugnen, dass man für den Preis ein deutlich besser ausgestattetes Windows-Notebook bekommt. Aber es muss doch etwas dran sein an der Begeisterung der MacBook-Besitzer? Freunde und Bekannte, die das gute Stück ihr Eigen nennen, haben mir zumindest immer ihre uneingeschränkte Empfehlung ausgesprochen.
Mein kleiner Eee PC, der sich seit 2009 tapfer versucht als mein Hauptrechner zu schlagen, gibt jedenfalls bald seinen Geist auf. Es muss also möglichst flott ein Ersatz her!
Bevor ich mich vor etwas über einem Jahr dazu entschlossen habe dann doch ein iPhone zu kaufen, war ich ebenfalls eine Verweigerin des Apple-Produkts – aus Prinzip. Mich hat der ganze Hype genervt, bis ich mich näher mit dem iPhone auseinandergesetzt habe. Tja, nun möchte ich es nicht mehr gegen ein anderes Mobiltelefon tauschen, so zufrieden bin ich. Was mich wiederum überhaupt erst neugierig auf das MacBook gemacht hat – letzte Woche habe ich mir daher nach einigem Hin und Her ein Gerät reservieren lassen, so fürs Gefühl. Und wenn der Jens und die Cori meinen, dass es eine gute Entscheidung ist die ich nicht bereuen werde…
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