Schon die ganze Woche habe ich mich auf den Samstag gefreut. Nicht nur, weil dann eben Wochenende ist, sondern hauptsächlich wegen des Kunst- und Designmarkts “Liebes BISSCHEN”, der gestern in den Hagener Elbershallen stattgefunden hat. Denn so gerne ich online bei DaWanda und Etsy nach außergewöhnlichen Stücken suche: Es macht immer noch am meisten Spaß, wenn man die Dinge direkt anfassen und anprobieren kann. Das habe ich dann gestern auch ausgiebig getan. Genau 33 Aussteller haben ihre Produkte mitgebracht und in Halle 3 präsentiert – ich konnte mich kaum entscheiden, bei welchem Stand ich anfangen sollte. Hier ein paar Eindrücke des Nachmittags:




Im Loungebereich konnte man gemütlich in Oma-Sesseln sitzen und dem bunten Treiben bei einer heißen Tasse Kaffee zusehen. Ich habe mich aber lieber mitten hinein gestürzt und mit der Musik von Gloria Swanson im Ohr, die unplugged ein Set spielten, einige meiner Lieblings-Aussteller für euch mit der Kamera festgehalten.
“Liebhabsachen” stellt die Wuppertalerin Kirsten Sänger her. kalajoki heißt ihr Label, dass die Individualität der Trägerin unterstreichen soll. Mir haben besonders die Broschen gut gefallen, die Matrojschka wollte ich mir eigentlich kaufen – doch das habe ich glatt vergessen! Ist mir auch noch nicht passiert. Macht aber nichts, denn online gibt es das gute Stück noch.


Ebenfalls aus Wuppertal stammen LeKatz, vier – sehr sympatische – freischaffende Designer. Sie stellen zum Beispiel wunderschöne Notizbücher und Buttons aus alten Büchern her. Unbedingt anschauen!



Love Skills Design ist das Label von Steffi Zöphel aus Dortmund. Ihre sozialkritischen und politischen Designs gibt es zum Beispiel bei DaWanda. Auf dem Bild unten ist allerdings nicht Steffi zu sehen, sondern Lene vom Liebes BISSCHEN-Organisationsteam, die mal eben den Stand gehütet hat.


Noch eine Wuppertalerin: Gabriele Albrecht hat ihre handgemachten Naturseifen und Badezusätze mitgebracht. Die sehen nicht nur süß aus, sondern duften auch wunderbar und machen sich gut als kleine Aufmerksamkeit. Gabriele Albrecht lässt ihre Seifen nach der Produktion übrigens sechs bis acht Wochen auf Holzregalen reifen, erst dann kommen sie in den Verkauf.


A place called home aus Köln hatte hübsche Schmuckstücke im Gepäck, die Mädchenherzen höher schlagen lassen. Der Name des Labels “steht für schöne Erinnerungen, Liebgewonnenes, Wohlfühlen, sich mit Dingen umgeben, die man mag”, schreibt die Designerin auf ihrer DaWanda-Seite.




Neben diesen Labels haben mir noch einige andere zugesagt, z.B. Ninjani, Bon Matin und karamelo. Ein paar Kleinigkeiten habe ich dann noch gekauft: Buttons mit hübschen “Vintageprints” von a place called home und Hamburg-Button von LeKatz…

… und ein geflochtenes Stoffarmband vom Frau Keller-Stand.

Eine sehr gelungene Veranstaltung war das – großes Kompliment an die Organisatoren! Es würde mich riesig freuen, wenn der Markt der schönen Dinge von nun an regelmäßig stattfinden würde.
Weitere Artikel auf lieb&teuer:










Letzte Kommentare