Als mich im Juli eine Kooperationsanfrage von Pearlfection erreichte, war ich erst einmal skeptisch. Ob ich den Onlineshop einmal testen möchte? “Nein” lautete meine Antwort. Denn ich muss zugeben, dass mir beim ersten Durchklicken das Angebot nicht wirklich zusagte. Außerdem hatte ich schlichtweg keine Lust einen Testbericht zu schreiben.
Einige Wochen später kam das Team erneut auf mich zu und erwischte mich in einem Moment, wo mir Ablenkung ganz recht kam (Stichwort: Hausarbeiten).
“Warum eigentlich nicht?” dachte ich mir und – schwupps! – hatte ich mir auch schon ein Schmuckstück ausgesucht.
Für diejenigen unter euch, die Pearlfection vielleicht noch nicht kennen, hier eine Auszug aus der Shopbeschreibung:
Wir geben Euch die Möglichkeit, Schmuckstücke zu gestalten, zu kaufen und zu verkaufen. Dafür bieten wir eine intuitiv bedienbare Technologie, ein breites Sortiment und eine unkomplizierte Auftragsabwicklung. Jeder kann bei uns Designer werden und die selbst gestalteten Schmuckstücke über unseren Marktplatz oder einen eigenen Shop verkaufen. Somit ist auch jeder Kunde direkt und indirekt am Erfolg von Pearlfection.de beteiligt.
Wer also ein Händchen für Schmuckdesgin hat, kann seine Kreationen über die Plattform weiterverkaufen.
Im Marktplatz tummeln sich bereits tausende Ketten, Ohrringe und Armbänder. Die wenigsten davon treffen allerdings meinen Geschmack. Macht aber nichts, dann lege ich eben selbst Hand an!
Zunächst spiele ich ein wenig mit dem Designtool herum, aber meine Zusammenstellungen sagen mir nicht wirklich zu. Letztendlich entscheide ich mich…

… für eine Namenskette aus Sterling Silber. Furchtbar unkreativ und mittlerweile dank diverser PR-Aktionen ein echtes Bloggerklischee (stilecht fotografiert auf der Blümchenbettwäsche von Ikea).
Mir gefällt’s trotzdem! Nicht zuletzt, weil ich mir gerade mal wieder die DVDs von SATC reinziehe und etwas sentimental an die “guten alten Zeiten” denke. Die Bestellabwicklung lief übrigens reibungslos, wenn auch mit einer Verzögerung von zwei Tagen “aufgrund des insgesamt hohen Bestellvolumens”. Da scheint die Modeblog-PR-Strategie ja aufzugehen.
Falls ihr noch nicht von den ganzen Testberichten über Pearlfection genervt seid und selbst ein Schmuckstück gestalten möchtet, könnt ihr euch auf der Seite einen Erstbestellerrabatt von 10% sichern. Oder habt ihr die Seite schon einmal ausprobiert? Dann zeigt doch mal eure Kreationen!
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Die Bettwäsche hab ich auch
Da sind wir zwei wahrscheinlich nicht die Einzigen.
Die ist aber auch einfach schön (und günstig).